By Patrick Rössler

ISBN-10: 3531129767

ISBN-13: 9783531129761

ISBN-10: 3663092283

ISBN-13: 9783663092285

Patrick Rössler, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft und Sozialforschung der Universität Hohenheim.

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Beschtiftigt guy sich eingehend mit der Kunstgeschichte der letztver gangenen lahrhunderte, mit den Stilepochen der sogenannten Spatrenaissance, so wird guy bald einer unbequemen Eigenschaft des Stoffs gewahr, seiner un geheueren Ausdehnung. In Wahrheit bedecken die Monumente dieser Zeit den Boden Europas und FUllen die Museen, und sogar Uber die neu entdeckten Kontinente haben sich seitdem dieselben Stilformen verbreitet.

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Sowie Lutz (19'J3), hier bes. 95. Nach Schätzungen eines Herausgebers der Washington Post können maximal 10% der täglich einlaufenden Informationen tatsächlich in die Berichterstattung einfließen; vgl. 84. Vgl. 341; das von ihm eingeflihrte Dependenzkonzept ist allerdings nicht zu verwechseln mit der Dependenztheorie in der KommunikationswissenschaH (siehe genauer Kap. 5 der Arbeit). Kepplinger (1992), Sl4; vgl. auch Ansolabehere et al. {1993), Sl07ff. Vgl. l52f. Vgl. l59: •double-mirror effect•.

Sowie Wilke {1995) mit einem historischen Beispiel zur Berichterstattung über die amerikanische Revolution in der deutschen Presse von 1773 bis 1783. 578-79. Vgl. 446; Walters et al. 9. Vgl. 67/68. Vgl. 90. So äußerte beispielsweise Konrad Atlenauer, seine Partei werde gut daran tun, künfiig auf die Organe der öffentlichen Meinung, also aufdie Zeitungen und Rundfunkkommentare, zu achten; vgl. 164. Vgl. 7. 333. Daß dies kein universelles Phänomen darstellt, belegt die Studie von Pritchard & Berkowitz {1993), die zum Thema ·Kriminalität• gerade dahingehend keinen Agenda-Building-Effekt finden, daß etwa das politische System der USA aufgrund intensiverer Medienberichterstattung verstärkt Mittel fiir die Polizei zur VerfUgung gestellt hätte.

Moh/(1991), 514,26. 46; vgl. 61. Zit. 33; vgl. hier auch den Slogan der New York Times: •We print all the news that's fit to print•. 644. Die unterbrochene Linie stellt direkte Interventionsversuche dar, die für den Agenda-Setting-Kontext jedoch ohne Belang sind. Vgl. lJ zum offenkundigen Defizit auf diesem Gebiet. Entsprechende Studien fuhren meist eine InputOutput-Untersuchung im Sinne einer Medienresonanzanalyse auf Pressemitteilungen durch, ohne diese Befunde jedoch mit einer Publikumsbefragung zu verknüpfen; vgl.

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Agenda-Setting: Theoretische Annahmen und empirische Evidenzen einer Medienwirkungshypothese by Patrick Rössler


by Daniel
4.2

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